Der arme Oskar

Heute bin ich total schlapp und habe nicht die Kraft mit Rollator durch den Schnee, auch wenn er nicht mal knöchelhoch liegt, zu stapfen.

Der arme Oskar muss halt warten, bis Tom nach Hause kommt. Leider ist es dann schon dunkel.

Ich bin immer wieder erstaunt, was für ein artiges Fellnäschen mein Baby ist. Er merkt ganz genau, wann ich nicht kann … wenn Tom nach Hause kommt, legt sich bei ihm ein Schalter um und er kann sich nicht mehr beherrschen und muss toben und so.

Er läßt sich allerdings auch gern mal verwöhnen von mir. Sei es mir auf die Pelle zu rücken, selbst wenn ich zittrig mit 5 Stricknadeln hantiere oder aber auch mal ganz dicht an den Kater rutschen …

Oder wenn Frauchen nicht will – muß der Kater herhalten:

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